Über mich und meine Kunst

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1938 in Berlin geboren.

 

Studium an der Humboldt-Universität Berlin, zunächst Musikwissenschaft und Ästhetik, dann Kunstpädagogik und Geschichte. Nach ihrem Diplomabschluss arbeitete sie freiberuflich als Dozentin für Ästhetik und Kulturtheorie an der Fachschule für Bauwesen Berlin und an verschiedenen Volkshochschulen Berlins.

 

Als seit 1976 freischaffende Malerin/Grafikerin und Kunstpädagogin in Berlin und seit 2003 in Ballenstedt arbeitet sie mit Menschen verschiedener Altersgruppen und Berufe.

 

In ihren Veröffentlichungen vertritt sie die Auffassung, dass Farbklänge, gezeichnete Strukturen und künstlerisch gestaltete Formen sowie das Arbeiten vor der Natur einen wesentlichen Beitrag zur seelischen Heilung von erkrankten Menschen leisten können.

 

Seit vier Jahrzehnten arbeitet Barbara Kirchner-Babinecz in der Natur. Mit Pinsel und Palette ist sie bei jedem Wetter draußen. Ihre Kindheit verbrachte sie in Ballenstedt am Harz. Durch Naturbeobachtung erlebt sie als Malerin Farbklänge, Licht und Formen, die sie phantasievoll gestaltet und zu Seelenlandschaften wachsen lässt.

 

Barbara Kirchner-Babinecz stellt ihre Bilder in Personal- und Gemeinschaftsausstellungen aus (Deutschland, Italien, Moskau) in vielfältigen Techniken, wie Aquarell-Pastellen, Öl- und Acrylbildern, Graphit-, Sepia-, Rötel-, Kohle- und Kreidezeichnungen. Zu Gedichten von Christian Morgenstems Galgenliedern existieren Collagen und Ölbilder.

 

Durch Anregung von Prof. Arno Mohr entstanden Grafiken zu Gedichten von Eva Strittmatter. Ihre Ölbildserie „Kassandra" zu Christa Wolfs gleichnamigem Buch wurde in Berlin ausgestellt. Der Komponist Olaf Tabbert erarbeitete dazu eine Orchestermusik, die anlässlich der Ausstellung 1988 im Studio Bildende Kunst Berlin-Baumschulenweg von Musikern beim Deutschen Theater uraufgeführt wurde.

 

Ihre Werke befinden sich im Besitz verschiedener Privatsammlungen, Bezirksämter Berlins, im Rathaus Köln am Rhein, im Rathaus Luckau, in Krankenhäusern, Schulen, Rehabilitationszentren (Reha-Klinik Prerow), in Seniorenheimen, medizinischen Praxen und in der Humboldt Universität Berlin.

 

Die Stadt Ballenstedt erhielt 2002 eine umfangreiche Schenkung von Bildern, die im Rathaus, in Seniorenheimen und im Schloss Ballenstedt der Öffentlichkeit zugänglich sind.

 

Die Bilder von Barbara Kirchner-Babinecz regten die Moskauer Musikdozentin und Pianistin Oxana Bilous dazu an, Kompositionen für Klavier und Gesang zu gestalten, die im Jahr 2000 im Alten Rathaus Berlin-Johannisthal zum ersten Mal vorgetragen wurden. 1998 kamen in der St. Laurentiuskirche von Rheinsberg ihre, von Kantor Helmut Grosch für Gesang, Klavier und Orgel vertonten Gedichte und Bilder, zur Uraufführung. Dort zeigte sie in Ausstellungen u. a. ihre Bilderserie zur Musik von Antonio Vivaldi „Die vier Jahreszeiten".

 

In ihrem literarischen Tagebuch „Lüttenort - Begegnung mit dem Maler Otto Niemeyer-Holstein" zitiert sie die Worte ihres Meisters: „Musik und Malerei kommen aus einem Zentrum". Die Malerei und Werkstatterlebnisse bei Otto Niemeyer-Holstein auf der Insel Usedom haben ihre menschliche und künstlerische Entwicklung entscheidend geprägt. Bei ihm lernte sie das Sehen. Er wies sie auf ihre Fähigkeit hin, sich literarisch auszudrücken.

 

2002 schloss sie an der Cornelia-Goethe-Akademie in Frankfurt am Main ein Fernstudium ab, da Malerei/Grafik, Musik und die literarische Gestaltung für sie kreative Berührungen besitzen, die sie nutzen und vernetzen möchte.

 

Im Atelier, beim Pleinair und in den Malkursen führt die Künstlerin den Betrachter ihrer Bilder zu einer Naturwahrnehmung, durch die sie auch für sich selbst jeden Tag neu innere Harmonie, Ehrfurcht vor dem Leben und spirituelle Freude empfängt.

 

Seit 2003 wohnt und arbeitet sie in Ballenstedt. Ihr neues künstlerisches Thema ist die Harz-Landschaft.